terra
 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 
 

 
 
 

Wir wünschen allen unseren Freunden ein frohes und geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Star Way

Mit Blick auf das Jahr 2012 unser neuer Hengst Star Way v. Star Regent xx

 

Herbstfeuer auf Terra Nova am 29.10.2011

Auch in diesem Jahr findet bei uns- am 29.10 ab 16 Uhr- auf dem Gestüt ein Herbstfeuer statt. Dazu laden wir alle Freunde des Gestüts Terra Nova ganz herzlich ein.

Das Herbstfeuer auf unserem Gestüt konnte bei herrlichem Wetter und großer Teilnehmerzahl stattfinden. Zahlreich strömten Freunde "Terra Nova`s" aus allen Himmelsrichtungen heran und hatten bei Glühwein, Gulaschsuppe, Schmalzbroten und dem gewohnt reichen Kuchenbuffet einen schönen Tag, der erst am späten Abend endete. Die Gäste aus Schleswig-Holstein, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Bayern und natürlich aus der näheren Umgebung Mecklenburgs waren übereinstimmend der Meinung, dass dieses eine feste Einrichtung werden sollte.

Na dann bis zum nächsten Jahr.

 

Feuer
Feuertag
Kinder
Auch die kleinen Gäste hatten eine Menge Spaß.
Essen
Feuersitzen
Viele

 

Wir waren dabei:

Alljährlich findet in dem märchenhaft schönen Gestüt Altefeld, gelegen auf dem hessischen Höhen des Ringaus, die Bundesschau des ZfdP statt. Hier in dem 1920 gegründeten, einst jüngsten preußischen Hauptgestüt für Vollblüter, heute in engagierten Händen von Manfred Graf, wandelt man auf den Spuren der ehemaligen Größen der preußischen Pferdezucht z.B. v. Oettingen, v. Sponeck, Crosskurth oder v. Kalnein. Vor der malerischen Kulisse des Waldstalles wurden die Pferde den Richtern vorgestellt, wobei unsere Marduc-Tochter Marjellchen in ihrer Klasse den zweiten Platz und auf dem Endring dann den 4 Platz belegte. Ihr gleich tat es ihre Tochter Sancisca v. San Patriano, die in der Fohlenklasse den 4.Platz erreichen konnte.

Eine besondere Freude war für uns auch der Doppelsieg( Eignungsprüfung und Bundessiegerstute) der Dunkelfuchsstute Altefeld`s Ghandara, war sie doch über Herzzauber und Induc auf unseren früheren Hauptbeschäler Marduc ingezogen. Die Graf Faedo-Tochter entspringt dem Stutenstamm der Donna v. Cancara des Hauptgestüts Trakehnen. Zu diesem großartigen Zuchterfolg gratulieren wir dem Gestüt Altefeld.

Plaketten
sancisca
Foto Bild-Report Wagner
Sancisca
Foto Bild-Report Wagner

 

Alle guten Dinge sind drei ...

könnte man als Überschrift für die Teilnahme am ostdeutschen Fohlenchampionat in Graditz nehmen. Beide Stuten brachten ihre Fohlen bis in den Endring des in diesem Jahr besonders starken Teilnehmerfeldes und dieses bereits zum dritten Mal. Die Schimmelstute Laconda v. Vespucci-Marduc stellte mit ihrem Cavallieri xx-Hengstfohlen sogar den Reservesieger. Ihre weiteren Endringfohlen der vergangenen Jahre waren von Zigeunerheld xx und Cavallieri xx.

Le Chemp

Le Chemp v. Cavallieri xx

Lavinia v. Karo As-Marduc konnte im letzten Jahr das Reservesiegerfohlen stellen und zwar ein Stutfohlen v. Dramatiker. Ihr diesjähriges Benz-Hengstfohlen ging mit dem 1d Preis aus dem Endring nach Hause, ebenso vor zwei Jahren ein Hengstfohlen von Domhardt.
Es ist ein besonderes Erlebnis, seine Pferde in diesem wunderschönen Ambiente auf historischem Boden vorstellen zu dürfen. Wenn es dann auch noch von solchen Erfolgen gekrönt ist, macht uns das besonders stolz auf unsere Pferde.

Lagos

Lagos v. Benz

Neuer Webmaster

Ab September übernimmt Sarah Achtmann die Pflege der Homepage. Micha Rittmeier kann aus beruflichen Gründen das Webmastering nicht fortsetzen.

 

 

 

 

Glück gehabt ...

(6. August 2011) ... mit dem Wetter. Ein paar Tropfen fielen noch am Morgen, dann hatte Petrus ein Einsehen und die rund 75 Zuschauerinnen und Zuschauer konnten die Fohlenschau mit 15 Trakehner-Nachkommen trocken genießen. Zu sehen gab es Töchter und Söhne der Hengste EH Benz, Fiepes Winges xx, Tycoon, Solar, Perechlest, Sky Dancer und Bodyguard of Spain xx.


Siegerfohlen bei den Stuten wurde Angerapp mit 55,5 Punkten. Angerapp ist von EH Benz aus der Alma IX

Glücksfee von Perechlest aus der Gesine 7 wurde zweite Siegerin.

Den ersten Platz bei den Hengstfohlen teilten sich Largos von EH Benz aus der Lavinia mit 58,5 Punkten und ...


... Herzke von Fiepes Winged xx aus der HC Gnocchi Benz. Ebenfalls 58,5 Punkte.


Auf den zweiten Platz kam ein Sohn des Vollblüters Bodyguard of Spain xx mit 57,5 Punkten.
Sie sind herzlichst eingeladen ...
Terra Danubia: Ein Hengstfohlen
(7. Juni 2011) Es geht wirklich wie das Brötchenbacken: Heute hat Terra Danubia gefohlt: Ein dunkelbraunes Hengstfohlen ohne jedes Abzeichen. Elegant und hochbeinig.


Und einmal ZfDP
(6. Juni 2011) Unter den Trakehnerdiamanten findet sich auch ein Smaragd - die ZfDP-Stute Marjellchen. Heute brachte sie ein Juwel zur Welt: Ein Stutfohlen des Oldenburger Hengstes San Patriano I, ein Sohn des San Cisco aus der Sandro Hit-Linie.


Ein Gigant!
(31.Mai 2011) Heute hat Lavinia gefohlt. Zur Freude von Klaus Marggraf am Abend - Nachtwache überflüssig. Das Fohlen ist ein Hengst und gigantisch - riesengroß und schön. Vater ist wieder EH Benz. Der Muttervater ist Karo As. Lavinia setzt ihre "Erfolgserie" fort. Ihre Fohlen werden hochprämiert. Mit diesem braunen Hengst hat sie noch mal "einen draufgelegt".

Gerade geboren und noch klatschnass...

Schlag auf Schlag
(30.Mai 2011) Und schon wieder ein Fohlen auf Terra Nova. Ein Stutfohlen aus der Lamarc-Tochter Alma wurde heute geboren. Viel Blut bringt die kleine Stute mit, deren Vater Benz ist und auch viel "S-Blut", sowohl ihr Vater wie der Muttervater gingen S-Dressur. Angerapp soll sie heißen, nach der Stadt in Ostpreussen.
La Palomas Fohlen ist da
(28. Mai 2011) Auf den Tag genau kam der kleine Hengst zur Welt. Mutter ist La Paloma. Es ist ihr erstes Fohlen. Vater der Elitehengst Benz. Noch etwas tapsig, aber wohl proportiniert und korrekt präsentiert er sich.
Beim Barte...
...des Le Champ. Die Tasthaare des kleinen Hengstes glitzern in der Abendsonne. Sie sind mit Rezeptoren - mit bestimmten Zellen - ausgestattet, mit denen Fohlen die Welt ertasten und beispielsweise das Futter untersuchen.
Holidays Fohlen ist da!
"Kuckuck. Ich bin ein kleiner Hengst, jawohl. Und ich werd' ein Fuchs obwohl ich ja ein Pferd bin... und.. und mein Papa ist der Benz. Und Mama heißt Holiday. So. Nämlich."
"Und das ist Mama und die hat mich lieb. Außerdem hat sie Milch. Und die ist lecker."
Osterfeuer 2011
(23.April) Es ist Tradition auf Terra Nova, ebenso wie die Frage: "Möchte noch wer ein Würstchen?": Das Osterfeuer.
Selten allerdings ist, dass das Wetter so gut mitspielt. Frühlinghafte 20 Grad, ein leichter Wind. Ein volles Buffet mit Kuchen und Speisen sind obligatorisch. Und junge Helfer, die das Feuer füttern auch.

 
Mona Stella
(14. April) ...soll die kleine Stute von Mona Lisa und Benz heißen. Heute genoß sie die Sonne und den Auslauf.


Es wird Sommer
Der erste Ausflug von Mona Lisas Stutfohlen. Eine echte Sprinterin ist die Kleine. Noch werden Wetten angenommen, ob sie Schimmel wird oder Rappe bleibt.
Und hier zeigt Le Champ, dass er der zukünftige Landbeschäler werden will. Ein Traum: Wunderbar gebaut, superbe Bewegung, Eleganz. Trakehner-Adel vom Feinsten gepaart mit edlem Vollblut.
Das erste Benz-Fohlen auf Terra Nova
ist ein Stutfohlen. Groß und kräftig ist es und hat sich schnell seinen Weg zur Milchbar gesucht Seitdem hat es Mutter Mona Lisa zum Fressen gern.
Im Gleichschritt...MARSCH
... das machen wir doch im Schlaf.
Schon mal vormerken!

Das Osterfeuer findet auf Terra Nova am 23. April - Ostersamstag statt.
Die diesjährige Fohlenschau ist am 6. August.

Es wird wärmer
... und der Cavallieri-Sohn hat einen Namen: Le Champ. Der junge Mann hat eine atemberaubende Bergauf-Galoppade, die er bei jedem Koppelaufenthalt ausprobiert.

Einmal Speed, bitte

Ganz in Ruhe


Bitte einmal kraulen...

Der erste Ausflug
Als hätte er darauf gewartet. Der Cavallieri xx-Sohn Le Champ zeigt, was in ihm steckt: Eine gewaltige Galoppade. Alles, was auf dem Platz war, musste sich in Sicherheit bringen. Er gab richtig Speed. Ein Traum!
Das erste Fohlen 2011
Das vierte Mal und es passt wieder: Am 2. 2.2011 wurde dieses Hengstfohlen von Cavallieri xx aus der Laconda geboren. Völlig korrekt, sehr gutes Fundament, starker Knochenbau, sehr typvoll. Quirrlig und neugierig ist das kleine Halbblut. Jeder der in die Box kommt, wird inspiziert.
 
Elkadi II ist abgetreten

Elkadi vierjährig

(KM) Das Jahr 2011 fing für uns traurig an. Wir mussten leider Elkadi von seinen Altersbeschwerden erlösen. Bis zum Ende war er der von seiner Besitzerin Christine Achtmann liebevoll gepflegte Mittelpunkt unseres Gestüts. Im hohen Alter von 28 Jahren machte ihm starke Arthritis sichtlich immer mehr Schmerzen, so dass wir uns schweren Herzens zu diesem Schritt entschließen mussten.

Elkadi war eine Hengstpersönlichkeit, den zu erleben, etwas ganz besonderes war. Die letzten Jahre deckte er nicht mehr und genoß seinen Ruhestand. Auch im Alter war er wie ein Löwe, wenn er in passageartigen Tritten die Stallgasse entlang ging. In der Box ließ er sich sanft wie ein Lamm genußvoll pflegen und zeigte deutlich, wo es ihm am angenehmsten war. Wir werden unseren "Elli" vermissen.

Elkadi war neben Sonnenstrahl der zweite gekörte Sohn des Trafaret und damit Vertreter der Hirtensang-Linie des Hauptgestüts Trakehnen. Bis auf seine letzten Jahre bei uns war er Landbeschäler in Neustadt (Dosse). Auf den verschiedenen Deckstationen in Brandenburg und Sachsen-Anhalt bildeten sich sehr schnell regelrechte Anhängerschaften, die sich bis heute immer wieder nach seinem Befinden erkundigten.

Bei uns werden einige sehr gute Töchter in der Herde seine Erinnerung wachhalten.


Elkadi mit seiner Besitzerin Christina Achtmann
Winter auf Terra Nova

Früh ist er gekommen, der Winter. Die Pferde haben ihr Winterquartier bezogen. Einige erfreuen sich an der weißen Pracht und stecken ihre Nase in Dinge, nun ja...

Während Otto, der Skuddenbock, sich um seinen Harem kümmert.
... feiern Pferde Weihnachten und werden von kleinen Nikoläusen bedient. Und weil die ja noch jung sind, tragen die sogar zwei Säcke.

Dabei geht es den Pferden natürlich nicht schnell genug. derweil vertreiben sich größere die Zeit mit Schneeballschlachten. Was bekanntlich ein Geben und Nehmen ist. Hier wird gerade gegeben und in wenigen Bruchteilen von Sekunden genommen.
Schneeballwurfexperte Tobias macht ganz große Augen ob seines Erfolgs und wählt ein größeres Kaliber.
Pia - ein Prämienfohlen
Es könnte tatsächlich das letzte Mal gewesensein, dass der Zuchtleiter des ZfdP, Hans Britze, einem Fohlen seinen Brand gab. Am Freitag zuvor hatte der Deutsche Bundesrat eine Gesetzeninitiative zum Verbot des traditionellen Brands auf den Weg gebracht.
Pia von dem Oldenburger Hengst Pinatubo aus der Marjellchen darf diesen Brand mit einigem Stolz tragen. Immerhin bewertete sie der Zuchtleiter als Prämienfohlen. 8,5 Punkte erhielt der zukünftige Schimmel. Ein korrektes Fundament habe sie, erklärte Britze, und sie sei "erhaben". In allen Grundgangarten wisse sie ihren Körper zu tragen, besonders der Galopp sei erwähnenswert.
Mach's noch einmal, Lajana...
(28. August) Graditz, das ist die Auswahl der Besten im ostdeutschen Zuchtbezirk. Auf dem Hauptgestüt Graditz wurden auch dieses Jahr die besten Trakehnerfohlen der neuen Bundesländer ausgewählt. Bedingung zur Teilnahme sind wenigstens 55 Punkte bei den regionalen Fohlenschauen. Alle drei Terra Nova-Fohlen waren somit qualifiziert. Lajana v. Dramatiker a.d. Lavinia und Le Chevalier v. Cavallieri xx a.d. Laconda machten sich auf den Weg und waren erfolgreich: Lajana wurde Reservesiegerin! Sie setzte damit eine Erfolgsserie fort: Schon im vergangenen Jahr schaffte es ihr Halbbruder Lavinius v. Domhardt in den Endring und wurde platziert. In 2008 stellte Terra Nova den Reservesieger und den Drittplazierten.

Lajana

Le Chevalier

Lavinius im Jahr 2009
Fotos von Lajana in Graditz finden Sie hier.
And the winner is...
Lajana mit sagenhaften 59 Punkten. Die Dramatiker-Tochter rang dem Publikum ein Raunen ab, als sie mit ihrer Mutter Lavinia v. Karo As über den Platz trabte. Der Jury war diese Grundgangart satte 9,5 Punkte wert. Vor rund 60 Besuchern wurden acht Nachkommen von Cavallieri xx, Perechlest, Monteverdi, Graziello und Dramatiker bewertet und gebrannt. Reservesiegerin wurde Dornblüte v. Dramatiker a.d. Dornfeuer. 2. Reservesiegerin Beeten Moje v. Cavallieri xx a.d. Berdona. Die Stutfohlen hatten in diesem Jahr die Nase vorn.
Fohlenschau am 8. August

Am Sonntag, den 8. August, beginnt um 10:00 Uhr die diesjährige Fohlenschau. Eine Jury bewertet acht Fohlen. Selbstverständlich bekommen die Youngster zum Ende den tradionellen Elchschaufelbrand.

Und ebenso selbstverständlich ist für den obligaorischen Kuchen gesorgt.

"Bist du hier der Bauer?"

Quirliger Besuch auf Terra Nova. Die Kinder des Katholischen Kindergartens Parchim besuchten das Gestüt, ließen sich die Pferde zeigen, erprobten ihre Reitfähigkeiten, spielten in der Longierhalle und dinierten im Schatten der Bäume. Und sie stellten Fragen... und Fragen... und Fragen. Klaus Marggraf sah sich beispielsweise mit "Bist du hier der Bauer?" konfrontiert. Was sagt man da?


Draußen schmeckt es doppelt gut.


Die eine mit entschlossenem Schritt, die andere hoch zu Roß mit visionärem Blick - so wird man ein Team.

Fotos: Loest

Fotoseminar mit Jutta Bauernschmitt auf Terra Nova
Ein paar Fragen an Jutta Bauernschmitt.
 
Wenn Du es auf den Punkt bringen müsstest, Jutta. Was werden die Teilnehmer des Seminars lernen?
 
Wo der Auslöser ist? Nein, nein. Für mich ist das Entscheidende beim Fotografieren von Pferden, den Punkt zu finden, der die Schönheit des Tieres ausmacht. Wenn Du es auf einen Nenner bringen willst: Die Teilnehmer sollen lernen, mit dem Herzen zu fotografieren. Sie sollen eine Balance finden zwischen dem Pferd, ihrem Sehen und der Technik. Wenn das klappt, dann wäre es ein Erfolg.
 
Welche Voraussetzungen müssen die Teilnehmer mitbringen?
In erster Linie Spaß, gute Laune und einen freien Kopf. Technik, wenn möglich Laptop oder Netbook, um die Bilder auch zu besprechen, und bei schlechtem Wetter - regenfeste Kleidung.
Kenntnisse brauchen sie keine. Aber alle Teilnehmer sollten eine Spiegelreflexkamera und ein Zoomobjektiv bis mindestens 200 Millimeter haben. Ja und es wäre gut, wenn sie die Betriebsanleitung kennen.
Komplett: Lavinia hat gefohlt
(8. Juni 2010) Lavinia hat ein bildhübsches Stutfohlen von Dramatiker zur Welt gebracht. Spritzig und plietsch präsentiert es sich.
Der jüngste Reitschüler

Foto Seewald

(Mai 2010) Im zarten Alter von 85 hat sich Herr Loest auf Bergfeuer geschwungen. Jede Ähnlichkeit mit Philippe Karl ist rein zufällig.

Bergfeuer ist übrigens eine der seltenen Roan-Stuten unter den Trakehnern. Sie ist eine Enkelin des legendären Insterfeuers, ein Rotschimmel aus der Zucht derer von Schrötter, der gemessen an seinen Beurteilungen viel zu selten genutzt wurde. Ihre Tochter Bergsee bringt hin und wieder noch Roans zur Welt. Zuletzt ein Zwillingspaar: Bergkadi und Blue Grey.

Erkundung

Foto Seewald
Nach dem Decken inspiziert der "neue Chef" erstmal den Auslauf und guckt sich an, was so im "Jungmädchenauslauf" passiert.
Eine Woche und zweimal Nachwuchs
20. Mai 2010 Terra Danubia hatte es etwas eilig diesmal. Die Donaufürst-Tochter aus der Terra Prussia brachte ein Stutfohlen von Dramatiker zur Welt. Auf dem Bild ist es "taufrisch" und muss sich noch ein wenig entfalten. Terra Pulchra (Schönes Land) soll die Kleine heißen. r Wochen zu früh.
Da ließ sich Mariejelchen auch nicht lumpen. Die ZfDP-Stute ist von Marduc aus einer Prinz Pilot-Mutter. Der Vater ihrer kleinen Tochter ist der Oldenburger Hengst Pinatubo. Ob sie heiß ist wie ein Vulkan, weiß man noch nicht, aber plietsch und schnell ist die kleine Pia.

Fotos: Loest
Elitehengst Benz auf Terra Nova

Ein neuer Hengst auf Terra Nova. Der Elitehengst Benz hat seine Box bezogen. Die bisherige Bilanz des Rockfeller-Sohns ist beeindruckend: Ein gekörter Sohn, 61 Töchter und 109 Pferde im Turniersport. Er selbst nahm dreimal am Bundeschampionat teil und holte eine staatliche Anzahl von Schleifen auf S-Niveau. Mit ihm kann auf Terra Nova die Qualität der Zucht auf hohem Niveau fortgesetzt werden.
Frühling auf Terra Nova
Trotz Flugverbot und Vulkanasche haben sie es geschafft: Die Schwalben sind da. Jetzt heißt es erst einmal die Spatzen aus den Nestern vertreiben und dann mit der Rekonstruktion der Wohnungen zu beginnen. Ein Menge Arbeit bis der Nachwuchs da ist.
Während die Vögel sich um den Platz im Stall streiten, erfreut er sich in der Sonne auf dem Auslauf: Laskar. Dabei interessiert ihn relativ wenig, wie der Ausgang der Luftschlacht ist oder dass die Buschwindröschen blühen. Er will sich bewegen und macht das mit Eleganz.
Von wegen "Schweigen der Lämmer"
(22. April) Neue Bewohner auf Terra Nova: Skudden. Dabei handelt es sich nicht um extraterrestrische Wesen sondern um die wohl älteste Schafrasse Europas. Ihren Ursprung haben sie in dem späteren Ostpreussen. In einigen Quellen werden die Paarhufer als "Schafe der Wikinger" bezeichnet.Mittlerweile ist diese Haustierrasse in ihrem Bestand bedroht, nur noch 1000 bis 2000 reinrassige Exemplare soll es in DEutschland geben. Was liegt da näher als neben dem ostpreussischen Warmblut der kleinsten Schafrasse ein Zuhause zu geben? Zumal sie die Apfelbaumwiese pflegen sollen... und jede neue Fuhre Mist von ihrer Wiese aus mit Blöken kommentieren.
Ein Löwe für Ganschow
(21.April) Und wieder geht ein erstklassiges Pferd von Terra Nova nach Ganschow: Berglöwe v. Domhardt a.d. Bergsee ist auf dem Weg zum Gestüt Ganschow. Der für sein Alter sehr große Einjährige bringt alles mit, was ein zukünftiger Sportler braucht: Springvermögen, Bewegung und eine gehörige Portion Vertrauen. Viel Erfolg mit diesem Klassepferd, Herr Mencke.
Osterfeuer 2010
Petrus meinte es gut mit Terra Nova. Die Meteorologen taten das, was das Ende der Bezeichnung versprach: Sie logen. Regen war angekündigt, aber die Sonne schien und der Sternenhimmel blieb klar. Ostern auf Terra Nova.
Dem üppigen Kuchenbuffet folgte in regelmäßigen Abständen die Frage "Noch ein Osterwasser?", um vom Kommando "Hier sind noch Würstchen!" abgelöst zu werden. Erfahrene Pferdebesitzer beobachteten die Geschehnisse aus sicherer Entfernung.
Sollte der Hof abbrennen, war eine Frage geklärt... diese junge Nachwuchsreiterin wusch ihre Hände in Unschuld
Die Sonne ging unter. Die Sterne zogen auf und die Frage, ob es denn die Deichsel des kleinen oder die Rückwand des großen Wagens sei, der die Position des Polarsterns beschrieb, wurde mittels Hightech geklärt. Nur das Feuer musste weiterhin archaisch mit Brennstoff versorgt werden.
Ein Fuchs namens Mora
(29.März 2010) Ohne jedes Drama kam heute ein hochbeiniges, elegntes Fohlen zur Welt. Vater: Dramatiker. Mutter Motette v. Trafaret.
Frühlingsluft
Es taute seit Tagen. Der Schnee schmolz dahin und so konnte er erstmals raus und Frühlingsluft schnuppern. Le Chevaliers erster Ausflug und er zeigte Bewegung, Bewegung und Bewegung.
Besuch bei Laskars Vater
Der Vater von Laskar ist Halimey Go. Der Hengst mit der absoluten Doppelveranlagung steht auf dem Haupt- und Landesgestüt Schwaiganger in Bayern. Hier Trainingseindrücke mit der Dressurreiterin Friederike Schulz-Wallner. Die Ähnlichkeit mit seinem Sprößling lässt sich nicht von der Hand weisen.


 

Die Ouvertüre 2010!

Foto: Sarah Achtmann
Die Ouvertüre der diesjährigen "Fohlenparade" beginnt mit einem Paukenschlag: Ein Hengstfohlen von Cavallieri xx a. d. Laconda. Typvoll mit viel Blut gibt der Halblüter den Takt für die diesjährige Fohlensaison vor. Schimmel wird er und Le Chevalier soll er heißen.
And Fussel goes to... Flensburg

(Januar 2010) Lavido, der Domhardt-Sprößling a. d. Lavinia, hat ein neues Zuhause gefunden. Er geht hoch in den Norden: Nach Flensburg. Der kleine Herzensbrecher mit dem Spitznamen "Fussel" darf noch ein Jahr auf dem Gestüt bleiben, dann zieht er an die Förde.

Troll und Labostello lernen bayrisch

(Januar 2010)Die beiden Domhardt-Söhne Troll a. d. Terra Danubia und Labostello a. d. La Bostella haben ein neues Zuhause in Bayern gefunden. Sie sehen einer Zukunft als Fahrpferde entgegen. Kein Wunder, denn die beiden sind in Größe, Farbe und Bewegung ein echtes Pass-Gespann. Gleichzeitig setzen sie eine Tradition fort. Der amtierende dritte Meister in Schleswig-Holstein, Bredenkamp, fährt einen schwarzbraunen Viererzug, in dem drei Pferde Marduc- Blut führen und zwei direkte Nachkommenvon Domhardt sind.

Viel Glück und Erfolg dem neuen Besitzer... und Troll und Labostello: "Pock mers!" heißt so viel wie "Man tau!"

Winter auf Terra Nova

 
Seniorentreffen der besonderen Art
20 Senioren vom Bund der Rentenempfänger und Hinterbliebenen informierten sich am Donnerstag (10. Sept.) auf dem Gestüt Terra Nova über Pferdezucht. Bei Kaffee und Kuchen erzählte Klaus Marggraf die Geschichte der Trakehner. Bei einigen Besuchern des Gestüts wurden Erinnerungen wach. Zum Beispiel bei Dorothea Müller: „Ich war 14, als wir über die gefrorene Ostsee flüchteten. Mit 13 Pferden. Keines hat überlebt.“ Beeindruckend fanden die Gäste vor allem den Weidegang der Fohlen. Die neun jungen Trakehner aus diesem Jahr zeigten durch Luftsprünge, wie viel Spaß sie am Leben in Mecklenburg haben. Anschließend gab es ein Seniorentreffen der besonderen Art: Die Senioren kamen mit dem 26 Jahre alten Hengst Elkadi II zusammen, der hätte nach Menschenjahren 104 Jahre auf dem Buckel und zeigt sich immer noch putzmunter.
Rund 100 Gäste auf Terra Nova

Gut 100 Gäste waren bei der Fohlenschau 2009 dabei. Bei schönstem Sommerwetter konnte die Jury um Friedhelm Menke 17 Fohlen bewerten.Sieger bei den Hengstfohlen wurde Laskar v. Halimey Go a.d. La Donna mit 57,5 Punkten. Vor allem der Typ gefiel der Jury. Der war ihnen 9 Punkte wert.Bei den Stutfohlen machte ein Nachkommen von K2 aus einer Mutter v. Marduc - Roi Lear xx das Rennen - 56,5 Punkte.Bestes Terra Nova-Stutfohlen: Die Hoheit v. Domhardt a.d. Holiday mit 55,5 Punkten.

Laskar v. Halimey Go


Stutfohlen v. K2


Hoheit v. Domhardt

Fotos: Jennifer Petersen

Fohlenschau am 8. August

18 Fohlen werden am kommenden Samstag zu bewerten sein. Der weitaus größte Teil der Trakehnernachkommen stammt von Domhardt. Aber auch Cavalieri xx, Halimey Go und Sapros-Fohlen sind dabei. Nach Aussage des Landeszuchtleiters ist dies die größte Fohlenschau der Trakehner in den Neuen Bundesländern.

 

Sommer auf der Weide
 
Jetzt genießen die Stuten und Fohlen den Auslauf auf der Weide, wie hier Laskar v. Halimey GO a.d. La Donna. Ein bisschen toben, ein bisschen an die Milchbar gehen, okay, ein bisschen öfter und zwischendurch ein Nickerchen.
Halimey GO-Fohlen beendet die Serie

9. Juni. Heute Vormittag kam das letzte der elf zu erwartenden Fohlen auf Terra Nova zur Welt. Ein gigantisch großes Hengstfohlen v. Halimey GO a.d. La Donna. Insgesamt ein absolut gutes Fohlenjahr. Vor allem die Domhardt Nachkommen zeigen eine hohe Qualität.

Neu: Vespucci-Portrait

In unserer Hengstdatenbank finden Sie nun ein ausführliches Portrait des Hengstes Vespucci - dem Vater unserer Schimmelstute Laconda.
Zum Portrait

Fohlenbrennen auf Terra Nova am
8. August 2009

Rund zwanzig Trakehnerfohlen werden am 8. August auf dem Gestüt Terra Nova durch die Brennkommission gemustert und bewertet. Anschließend bekommen die Youngster die traditionellen Elchschaufeln gebrannt. Das Gros stellen die Nachkommen des kürzlich verstorbenen Hengstes Domhardt, aber auch Zöglinge von Cavallieri xx, Halimei Go und Sapros werden dabei sein. Beginn ist 11 Uhr.

Es zischt, es raucht... und dann gibt es einen Trakehner mehr
A star is born
Es war Vollmond und die Nacht zu Karfreitag als dieser Sohn des russischen Trakehnerhengstes Sapros das Licht der Welt erblickte. Und heller als der Mond und die Sterne leuchteten die Augen von Klaus Marggraf als er den kleinen Edelstein erblickte.... Mehr auf der Fohlenseite
Götterbote in Ganschow

(30. März) Da hat das Gestüt Ganschow wieder mal ein besonderes Gespür für Qualität bewiesen: Friedhelm Mencke hat Merkur v. Domhardt a. d. Mona Lisa auf das Gestüt in der Nähe von Güstrow geholt. Mit Sicherheit auch, weil das neun Monate alte Hengstfohlen Potentiale

eines Anwärters hat. Auf dem Bild ist er erst wenige Tage alt - heute zeigt er "Größe", er verspricht richtig viel Pferd zu werden.

Alles Gute, Merkur. Viel Erfolg, Herr Mencke.

Die Sonne geht auf
Während alle Augen auf die neuen Fohlen gerichtet sind, rücken andere vermeintlich in den Hintergrund. Dabei besteht dazu überhaupt kein Grund. Diese junge Dame zum Beispiel entwickelt sich prächtig. La Soleil von Zigeunerheld xx aus der Laconda zeigt viel Bewegung, ist temperamentvoll und für ihre zwei Jahre ein Gigant. 167 Zentimeter dürfte sie haben.

Foto: J.Petersen

Domhardt verstorben

(8. Februar) Nach einem schweren Nierenversagen musste der Deckhengst des Gestüts Terra Nova, Domhardt, eingeschläfert werden. Trotz seiner sehr kurzen Zeit auf dem Crivitzer Gestüt hat er Spuren hinterlassen. Nicht nur in den Herzen. Aus den zwei Decksaisons kommen herausragende Fohlen.

Foto: Loest

Domi
Fussballnachwuchs
Theseus vom 1.FC Trakehner kommt über den rechten Flügel. Der einjährige Hengst versucht an L'amour vorbeizukommen. Aber der stoppt ihn leicht... da ist kein Durchkommen. Der Elkadi-Sohn steht wie eine Festung. Da kann sich Theseus die

Zähne ausbeißen. Im Conter zieht jetzt L'amour an dem Domhardt-Sohn vorbei, dribbelt, und ....

TOR!

TOR!

TOR!

 
Terra Danubia war die erste
19. Dezember Ein paar Tage vor dem errechneten Termin hat Terra Danubia gefohlt. Ein Hengstfohlen mit schönem Kopf und korrektem Unterbau. Er brauchte eine Zeit bis er die Zitzen fand.... und schon hatte er den Spitznamen Tim Tüddel, dabei ist er gar nicht tüddelig, sondern sucht gleich Kontakt mit allen Stallbesuchern.
Winteraktivitäten....

Dezember. Noch stehen die meisten Pferde auf der Weide, ein paar Stuten beziehen allerdings schon ihr Winterquartier im Stall. Um Weihnachten werden die ersten Fohlen erwartet.

Und es wird gebaut auf Terra Nova: Ein neuer Stalltrakt soll her. Schritt für Schritt geht es voran. Im Moment wird das Fundament gegossen.

Zum Seitenbeginn

Riesenerfolg in Graditz

Den Reservesieger und den Drittplazierten beim Trakehner-Fohlenchampionat in Graditz stellt das Gestüt Terra Nova. Kein Wunder, dass die Freude bei Klaus Marggraf und Christine Achtmann riesengroß ist.

Von 51 gemeldeten Fohlen kamen 46. Drei Noten wurden vergeben. Typ, Körper und Bewegung waren gefragt. Le Chevalier von Cavallieri xx und der Laconda bekam 26,5 Punkte und wurde Reservesieger. Le Grand lag mit einem halben Punkt dahinter und ergatterte den dritten Platz. Glückwunsch!

Le Chevalier

Le Chevalier v.Cavallieri xx
Foto: J. Petersen

270 Besucher beim Fohlenbrennen

10. August Es war nicht unbedingt eitel Sonnenschein, was sich am Himmel am 10. August abspielte. Es war eher dieses norddeutsche Schietwetter. Grau. Nieselregen. Dann mal wieder ein paar Sonnenstrahlen. Aber die zum Parkplatz umfunktionierte Weide füllte sich mehr und mehr mit Fahrzeugen. 270 Besucher. Und nicht nur aus Crivitz und Umgebung. Die ganze Züchterszene war eingetroffen. Selbst aus Belgien und Russland zog es Pferdesüchtige auf das Gestüt Terra Nova.

Publikum
Foto: Van Dyke

 

Am letzten September-Wochenende 2010 fand ein Foto-Seminar mit Jutta Bauernschmitt auf Terra Nova statt. Hier geht es zu den Impressionen

 

 
Noch zu haben:
Lapaz
Honestus
Tamino

Mehr Informationen

 


 
    18 Fohlen standen zur Bewertung. Um ein Ergebnis vorweg zu nehmen: Es war ein Spitzenfohlenjahr. Kein Fohlen bekam weniger als 52 Punkte      
    KKlaus moderiert      
   

Klaus Marggraf moderierte die Veranstaltung
Foto: Merle Pietz

     
   

Le Grand
Foto: J. Petersen

     
    Er eroberte die Herzen der Zuschauer und überzeugte die Jury: Das Terra Nova Siegerhengstfohlen Le Grand v. Handryk a.d. La Donna. 59,5 Punkte bekam er.      
   

Elkadi
Foto: J. Petersen

     
   

Er brauchte die Herzen nicht erobern, ihm gehörten sie eh: Elkadi II. Das Geburtstagskind. Alle kamen und gratulierten: Manfred Czylwik, der als Kind mit der Ur-Ur-Uroma des Hengstes aus Ostpreussen geflohen war. Der Leiter der Deckstelle Calvörde, wo der Trakehner viele Jahre als Landbeschäler stand, Reinhard Mäkelburg hatte zwei Maiskolben aus seinem Garten mitgebracht, Karl-Friedrich Peters freute sich an den Springpferden, die Elkadi in Sachsen-Anhalt gezeugt hat und Anne-Rosa Gusovius erinnerte sich an das Frühstück auf dem Gestüt Terra Nova, bei dem sie und ihr Mann Christine Achtmann und Klaus Marggraf überzeugten, den Hengst nach Crivitz zu holen.

 

     
   

Zum Seitenbeginn